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Prof. Dr. Franz Ruppert

Englmannstr. 2 (2. OG)

D-81673 München

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1. Veröffentlichungen mit dem Schwerpunkt „Psychische Erkrankungen“

Ruppert, F. (2009). Trauma und symbiotische Verstrickung - von der Familien- zur Traumaaufstellung. Zeitschrift für Psychotraumatologie, Psychotherapiewissenschaft, Psychologische Medizin, 4, S. 69-79.

Ruppert, F. (2007). Wie zuverlässig sind Aufstellungen? Praxis der Systemaufstellung, 2/2007, S. 76-92.

Ruppert, F. und Freud C. (2007). Hyperaktivität und ADHS. Praxis der Systemaufstellung, 1, S.74-82.

Ruppert, F. (2007). Seelische Spaltung und innere Heilung. Traumatische Erfahrungen integrieren. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag.

Ruppert, F. (2006). Aufstellungen und Spiegelneurone. Praxis der Systemaufstellung, 2/2006, S. 64-68

Ruppert, F. (2006). Die Mutter-Kind-Bindung. Ihre Bedeutung für seelische Gesundheit und Erkrankung. Systemische Aufstellungspraxis, 2, 20-24.

Ruppert, F. (2006). Integrating Split Components of the Soul. The Knowing Field, 7, 23-29.

Ruppert, F. (2006). Constellations under the Sign of Multi-generational Systemic Psychotraumatology. Self & Society, 4, 10-19.

Ruppert, F. (2005). Trauma, Bindung und Familienstellen. Seelische Verletzungen verstehen und heilen. Stuttgart: Pfeiffer Verlag bei Klett-Cotta.

Ruppert, F. (2004). Verwirrte Seelen - welchen Sinn haben “Psychosen”? in H. Döring-Meijer (Hg.), (2004) Systemaufstellungen. Ein neuer dynamischer Beratungsansatz in der Praxis. (S. 89-98). Junfermann: Paderborn.

Ruppert, F. (2003). Hat Schizophrenie einen Sinn? Matrix 3000, 4, S. 51 – 53.

Ruppert, F. (2003). Psychisches Trauma. Matrix 3000, 6, S. 47 – 49.

Ruppert, F. (2002). Verwirrte Seelen. Der verborgene Sinn von Psychosen. Grundzüge einer systemischen Psychotraumatologie. München: Kösel Verlag.

Franz Ruppert (2002). Psychosis & Schizophrenia: Disturbed Bonding in the Family System. Systemic Solutions Bulletin, 3, S. 12-19.

Ruppert, F. (2001b). Panische Ängste. In G. Weber (Hg.), Der selbe Wind lässt viele Drachen steigen. (226 - 236) Heidelberg: Carl-Auer-Systeme.

Ruppert, F. (2000). Familiengeheimnisse und Psychosen – verrückt machende Suche nach Auswegen aus Verwirrungen im Familiensystem. Praxis der Systemaufstellung, 2, 33 – 43.

Ruppert, F. (1996). Sozialtraining für autistische Jugendliche und Erwachsene. In Elternverband "Hilfe für das autistische Kind" (Hrsg.), Autistische Kinder brauchen Hilfe. (S. 73-75). München: o.V.

 

Veröffentlichungen mit dem Schwerpunkt „Arbeits- und Organisationspsychologie“

Ruppert, F. (2006). Il mondo die rapporti profesionali. Le costellazioni sistemiche in ambito lavorativo. Teoria e Pratica. Pordenone: Edigestalt.

Ruppert, F. (2001). Berufliche Beziehungswelten. Aufstellen von Arbeitsbeziehungen in Theorie und Praxis. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag.

Ruppert, F. (2001). Die unsichtbare Ordnung in Arbeitsbeziehungssystemen. Konflikthafte Strukturen und Hilfestellungen für ihre Auflösung. In G. Weber (Hrsg.), Praxis der Organisationsaufstellungen. S. 156 – 174. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag.

Ruppert, F. (2001). Das Aufstellen von Arbeitsbeziehungen in Wirtschaftsunternehmen – Erfahrungen und Ergebnisse empirischer Untersuchungen. In G. Weber (Hrsg.), Praxis der Organisationsaufstellungen. S. 279 – 304. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag.

Ruppert, F. (1999). Kommunikation, Kooperation und Gesprächsführung in Arbeitsbeziehungen. In C. Graf Hoyos und D. Frey (Hg.), Arbeits- und Organisationspsychologie. Ein Lehrbuch. (S. 537-557). Weinheim: Psychologie Verlags Union.

 

Veröffentlichungen mit dem Schwerpunkt „Arbeits- und Gesundheitsschutz“

Hoyos, C. Graf & Ruppert, F. (1999). Fragebogen zur Sicherheitsdiagnose (FSD). In H. Dunckel (Hg.), Handbuch psychologischer Arbeitsanalyseverfahren. (S. 125-146). Zürich: vdf Hochschulverlag AG.

Ruppert, F. (1998). Sicherheit und Gesundheit im Kontext von Arbeitsbeziehungen - Theorie und Praxis einer systemisch-phänomenologischen Methode zur Analyse und Veränderung von Arbeitsbeziehungen. In H. v. Benda und D. Bratge (Hg.), Psychologie der Arbeitssicherheit, 9. Workshop 1997. (S. 371-376) Heidelberg: Asanger.

Ruppert, F. & Gerstberger, C. (1998). Sicherheits- und Gesundheitskultur - Faktoren eines ganzheitlichen Verständnisses von Sicherheit und Gesundheit im Betrieb. Forschungsbericht. Katholische Stiftungsfachhochschule München.

Ruppert, F. (1997). "Stellen von Arbeitsbeziehungen" - ein neuer Zugang zur Unfallanalyse und zur Lösung arbeitssicherheitsbezogener Konflikte. In Bundesinstitut für Berufsbildung (Hg.), Berufliche Bildung - Kontinuität und Innovation (S. 1012-1015). Bielefeld: Bertelsmann.

Ruppert, F. (1996). Kommunikation und Kooperation. In G. Wenninger und C. Graf Hoyos (Hrsg.), Arbeits- Gesundheits- und Umweltschutz. Handwörterbuch verhaltenswissenschaftlicher Grundbegriffe. (S. 427-437). Heidelberg: Asanger.

Ruppert, F. (1996). Sicherheitsdiagnose. In G. Wenninger und C. Graf Hoyos (Hrsg.), Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Handwörterbuch verhaltenswissenschaftlicher Grundbegriffe. (S. 589-599). Heidelberg: Asanger.

Ruppert, F. (1995). Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz als Organisationsaufgabe. In C. Graf Hoyos und G. Wenninger (Hrsg.), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in Organisationen. (S. 41-61). Göttingen: Verlag für Angewandte Psychologie.

Hoyos, C. Graf & Ruppert, F. (1994). Die Sicherheitsdiagnose als Komponente des Sicherheitsmanagement. In C. Graf Hoyos und G. Wenninger (Hrsg.), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in Organisationen. (S. 79-106). Göttingen: Verlag für Angewandte Psychologie.

Strobel, G., Wenninger, G., Ruppert, F. & Gstalter, H. (1994). Anforderungsprofile für Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Anlage 1: Handlungsfelder und Handlungsrahmen der Fachkraft für Arbeitssicherheit. Ergebnisse von Praxisbefragungen. München: o.V..

Ruppert, F. (1994). Risk-compensation - A theoretical approach suitable to occupational health and safety? In R. Trimpop and G. S. Wilde (Ed.), Challenges to Accident Prevention. (S. 109-118). Groningen: Styx Publications.

Hoyos, C. Graf & Ruppert, F. (1994). Safety diagnosis in industrial work settings. In K. A. Brookhuis, C. Weikert und D. de Waard (ed.), Ergonomics and safety in the workplace. Proceedings of the Europe Chapter of the Human Factors and Ergonomics Society, Annual Meeting 1992 in Antwerp. (S. 41-50). Groningen: RuG.

Hoyos, C. Graf & Ruppert, F.(1993). Der Fragebogen zur Sicherheitsdiagnose (FSD) - Entwicklung und Erprobung eines verhaltensorientierten Verfahrens für die betriebliche Sicherheitsarbeit. Bern: Huber.

Ruppert, F. (1994). Wofür und für wen werben Arbeitssicherheitsplakate? In F. Burkardt und C. Winklmeier (Hrsg.), Psychologie der Arbeitssicherheit, 7. Workshop 1993. (S. 43 - 58). Heidelberg: Asanger.

Ruppert, F. (1993). Medikamentenmißbrauch und -abhängigkeit, ein vernachlässigtes Thema präventiver Gesundheitsarbeit im Betrieb. In W. Fastenmeier, G. Strobel und P. Stadler (Hrsg.), Neue Wege der präventiven Gesundheitsarbeit im Betrieb. (S. 116-123). Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW.

Ruppert, F., Langwieder, K., Hummel, Th., Finkbeiner, F. & Pfafferott, I. (1992). Kinderschutzsysteme im Auto. Eine Befragungsstudie über Probleme bei ihrer Verwendung. München: Büro für Kfz-Technik.

Ruppert, F. & Strobel, G.(1992). Sicherheits-, gesundheits- und umweltschutzbewußtes Handeln - Schnittstellen im Betrieb. Umwelt & Technik, 6, 30-32.

Ruppert, F.(1992). Psychologische Anmerkungen zum Thema: Arbeitssicherheit und "Neue Technologien". In B. Zimolong & R. Trimpop (Hrsg.), Psychologie der Arbeitssicherheit, 6.Workshop 1991. (S. 123-140). Heidelberg: Asanger.

Hormel, R., Strobel, G. & Ruppert, F. (1992). Einsatz des Planungskonzepts Technik-Arbeit-Innovation (P-TAI) für die präventive Sicherheitsarbeit bei organisatorisch-technischen Innovationen. In: B. Zimolong & R. Trimpop (Hrsg.), Psychologie der Arbeitssicherheit, 6.Workshop 1991. (S. 141-151). Heidelberg: Asanger.

Ruppert, F. (1991). Der Fragebogen zur Sicherheitsdiagnose (FSD). Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 2, S. 37-42.

Ruppert, F. & Hoyos, C. Graf (1991). Fragebogen zur Sicherheitsdiagnose. Bundesarbeitsblatt, 5, S. 29 - 33.

Ruppert, F. & Strobel, G. (1991). Handlungsorientierte Unterweisen - ein arbeits- und organisationspsychologisches
Konzept. In H. Schmöle (Hrsg.), Lernziel Sicherheit. (S. 85-100). Bonn: Deutscher Psychologen Verlag.

Hoyos, C. Graf & Ruppert, F. (1991). Umsetzung sicherheitspsychologischer Erkenntnisse in arbeitsplatzbezogene Sicherheitsdiagnosen. Forschungsbericht zum Projekt 01 HK 786/5 (372 Seiten). München: Technische Universität, Lehrstuhl für Psychologie.

Strube, J., Ruppert, F., Waldherr, B., Strobel, G. & Hoyos, C. Graf (1991). Unterweisen - ein handlungsorientiertes Konzept für die Arbeitssicherheit. Bonn und Dortmund: Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und Bundesanstalt für Arbeitsschutz.

Ruppert, F. & Hoyos, C. Graf (1991). Fragebogen zur Sicherheitsdiagnose - Erhebungsintrument zur Analyse verhaltensrelevanter Faktoren im Arbeitsschutz. In Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.) Prävention im Betrieb. (S.213-226.). Bonn: o.V. .

Hoyos, C. Graf, Broda-Kaschube, B., Hirsch, G., Ruppert, F. & Strube, J. (1990). Sicheres Verhalten als präventives Verhalten. Arbeits-, Sozial-, Präventivmedizin, 1, S. 22-26.

Strube, J., Ruppert, F., Strobel, G. & Waldherr, B. (1990). Unterweisen mit Erfolg - ein handlungsorientiertes Konzept. In C. Graf Hoyos (Hrsg.), Psychologie der Arbeitssicherheit, 5. Workshop (S.190-199). Heidelberg: Roland Asanger Verlag.

Ruppert, F. (1989). Alte und neue Gefahren - Modelle, Anforderungen, Maßnahmen. In Ludborzs, B. (Hrsg.), Psychologie der Arbeitssicherheit, 4. Workshop (S.27-38). Heidelberg: Roland Asanger Verlag.

Ruppert, F. & Hoyos, C. Graf (1989). Safety Diagnosis in Industrial Plants: Concepts and Preliminary Results. In K. Landau & W. Rohmert (Eds.), Recent Developments in Job Analysis (S. 167-178). London: Taylor & Francis.

Ruppert, F. & Frieling, E. (Hrsg.) (1988). Psychologisches Handeln in Betrieben und Organisationen. Bern: Verlag Hans Huber.

Ruppert, F. & Ettemeyer, A. (1988). Gefahrstoffe als Wissensanforderungen. Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 3, S. 118-127.

Ruppert, F. (1987). Gefahrenwahrnehmung - ein Modell zur Anforderungsanalyse für die verhaltensabhängige
Kontrolle von Arbeitsplatzgefahren. Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, 2, S. 84-87.

Ruppert, F. & Hoyos, C. Graf (1987). Unfallverhütungsplakate - Kunst ohne Inhalt? In Kroj, G. & Spoerer, E. (Hrsg.), Wege der Verkehrspsychologie, Schriftenreihe "Faktor Mensch im Verkehr" (Heft 36). Braunschweig: Verlag Gelb-Grün.

Ruppert, F. (1986). Nicht wahrnehmbare Gefahren - ein Sicherheitsproblem in medizinischen Labors. Arbeits-, Sozial-, Präventivmedizin, 10, S. 266-270.

Ruppert, F. (1986). Das Signalinventar. Der Sicherheitsingenieur, 12, 10-11.

Ruppert, F. (1986). Evaluation in der Arbeitssicherheit - der Nachweis dafür, dass "nichts passiert". In H. Methner (Hrsg.), Psychologie in Betrieb und Verwaltung (S.254-266). Bonn: Deutscher Psychologen Verlag.

Ruppert, F., Hirsch, G. & Waldherr, B. (1985). Wahrnehmen und Erkennen von Gefahren am Arbeitsplatz. Bundesanstalt für Arbeitsschutz, Forschungsbericht Nr. 426. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW.

Ruppert, F. (1984). Arbeitsplatzgestaltung unter Berücksichtigung der menschlichen Fähigkeiten zur Gefahrenwahrnehmung. In Berufsverband Deutscher Psychologen (Hrsg.), Arbeit in moderner Technik. S. 339-352. Duisburg: Deutscher Psychologen Verlag.

Ruppert, F. (1984). Das Gefahrenbewusstsein bei Testpiloten. Psychologie und Praxis, 4, S.180-183.

Ruppert, F. (1984). Wahrnehmen und Erkennen von Gefahren am Arbeitsplatz. Die Berufsgenossenschaft, 3, S.194-197.