Ich schreibe an meinem eigenen Pandemie-Buch nicht weiter. Meine Einschätzungen dazu sind in meinem neuen Buch "Ich will leben, lieben und geliebt werden" in verdichteter Form in einem Kapitel dargestellt.

Für eine sachkundige und umfassende Erklärung der Coronapandemie empfehle ich das Buch von Wolfgang Wodarg (2021). Falsche Pandemien. Argumente gegen die Herrschaft der Angst. München: Rubikon Vertriebsgesellschaft mbH.

 

Menschenfreundliche und menschenfeindliche Haltungen

von Franz Ruppert, 12.02.2021

Bevor Du diesen Artikel von mir weiterliest oder dir anhörst, mach‘ Dir doch selbst ein paar Notizen, was es für dich bedeutet, dass jemand in deinen Augen ein Menschenfreund oder ein Menschenfeind ist. Im Folgenden meine Gedanken dazu.

Wie die tiefe Spaltung zwischen Gefühl und Verstand in uns überwunden werden kann

 Von Franz Ruppert, hier als podcast und als pdf Download

Frau F., ein Fall von Covid

Die therapeutische Arbeit mit einer 55-jährigen Frau, ich nenne sie hier Frau F., die sich selbst als an Covid erkrankt bezeichnet und erlebt, hat mir folgende Einsichten gegeben, die ich hiermit gerne teilen und mitteilen möchte. Diese Frau war im November 2020 auf eine Tanzveranstaltung gegangen, fühlte sich dort wegen des Gedränges nicht wohl und entwickelte vier Tage danach Krankheitssymptome wie hohes Fieber, trockenen Husten, enorme Müdigkeit und muskuläre Schlappheit. Sie konsultierte ihre Hausärztin, die einen Corona-PCR-Test mit ihr machte, der positiv war. Sie ließ sich dann weiter von einer Heilpraktikerin behandeln. Von dieser bekam sie drei verschiedene homöopathische Medikamente. Nach ca. zwölf Tagen fühlte sich Frau F. besser, konnte das Bett und das Haus wieder verlassen. Dennoch verblieb ein großes Schwächegefühl. Es machte ihr z.B. äußerste Mühe, wegen der Atemlosigkeit Treppen zu steigen. Eine neurologische Untersuchung ergab bei ihr auch eine Wasseransammlung im Herzbereich. Sie erwähnte zudem, dass sie schon seit langem an rheumatischen Gelenkschmerzen leidet.

"Systemsprenger" (2019, Regie Nora Fingscheidt) heißt ein Film, den ich mir am 26.1.2020 angesehen habe. Darin wird ein neunjähriges Mädchen namens Benni gezeigt, dass von einer Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung zur nächsten weitergereicht wird. Das immer wieder per Notarzt-Einsatz in der Psychiatrie landet. Für das vom Jugendamt Pflegemütter, Heim- und Wohngruppenaufenthalte und intensivpädagogische Betreuungen organisiert werden. Trotz allem rastet Benni immer wieder voll von abgrundtiefem Hass und grenzenloser Wut aus und verletzt isch und andere schwer. Sie zeigt dann keinerlei Schmerzempfinden oder Mitgefühl.

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Prof. Dr. Franz Ruppert

Englmannstr. 2 (2. OG)
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+49 (0) 170 7348434
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